“Monkey Business” feiert eine Million Verkäufe – und das ist erst der Anfang


Adobe
Der Markt der Stockbilder kann große Herausforderungen mit sich bringen. Die Nachfrage wächst immer weiter, aber es erfordert jahrelange praktische Erfahrung und viel Geduld, um herauszufinden, welche Inhalte sich richtig gut verkaufen. Doch wenn man das Terrain kennt und die nötige Zeit investiert, um den Markt für sich zu nutzen und aus seinen Fehlern zu lernen, kann sich das in finanzieller und kreativer Hinsicht auszahlen. Monkey Business, eine Stock-Agentur mit Sitz in Großbritannien, hat genau das getan. Und gerade gab es etwas zu feiern: eine Million Verkäufe bei Adobe Stock.
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Schon lange bevor Gründerin Cathy Yeulet mit Monkey Business begann, war sie im Content-Bereich unterwegs. In den frühen 2000er Jahren gründete sie die lizenzfreie Premium-Stock-Sammlung BananaStock und verkaufte sie vier Jahre später für einen satten Preis an JupiterImages.
Als die Gültigkeit der Wettbewerbsklausel für Cathy abgelaufen war, hatte das Geschäftsumfeld der Stock-Branche sich vollständig geändert. Cathy beschloss, ihr Glück auf dem Gebiet des Microstock zu versuchen. Heute gibt sie zu, dass das damals ein riskanter Schritt war, aber die Entscheidung erwies sich schließlich als richtig. Es begann mit fünf Leutchen im Haus von Cathys Familie. Inzwischen produziert ein zwölfköpfiges Team mehr als 10.000 Bilder und Videos im Jahr.
Das Geheimnis des Erfolges von Monkey Business liegt darin, zu verstehen, welche Art von Inhalten funktionieren: Lifestyle-Fotos von echten Familien aus verschiedenen ethnischen Gruppen. „Wir haben eine tolle Formel für Planung und Produktion neuer Inhalte entwickelt“, sagt Cathy. Monkey Business investiert sowohl in lokale, als auch in internationale Aufnahmen, um authentische Sammlungen aufzubauen, die zu den Zielmärkten passen.

Monkey Business war bei der Umsetzung aller Entwicklungsschritte der Branche ganz vorn dabei. „Angesichts der ständig steigenden Bedeutung von Videos für Konsum und Werbung war klar, dass dieses Produktionsgebiet interessante Möglichkeiten bieten würde“, erklärt Cathy. Vor fünf Jahren begann Monkey Business, mit Video zu experimentieren, und seitdem wurden große Investitionen in diese Richtung getätigt. Heute gibt es ein eigenes Video-Team und Cathy erwartet auf diesem Gebiet das größte Wachstum. Es sieht danach aus, als würde die Nachfrage in den kommenden Jahren noch weiter steigen: Bis zum Jahr 2020 sollen Videos 75 % des gesamten mobilen Datenverkehrs ausmachen.

Der Video-Boom ist nicht die einzige Veränderung im Stock-Business, die Monkey Business erlebt hat. Laut Cathy sind die Stock-Kunden insgesamt anspruchsvoller, was die Bilder angeht: „Die Kunden schrauben ihre Erwartungen hoch, wenn sie nach Content suchen, nach hoher Qualität, nach einzigartigen Bildern, mit denen sich eine Geschichte auf visuellere Art erzählen lässt.“ Und weil die Erwartungen nun einmal steigen, wird es für die Anbieter immer wichtiger, ihre Portfolios weiterzuentwickeln und den Bedürfnissen des Marktes anzupassen.
Es mag sich beängstigend anhören, aber ständige Weiterentwicklung ist von entscheidender Bedeutung. „Man muss weiter Bilder machen, seine Fertigkeiten verfeinern, in größere Produktionen investieren und dabei ständig dazulernen“, rät Cathy. Analysiert eure Verkäufe nach Trends bei Themen und auch nach saisonalen Trends. Lernt aus euren Rückschlägen. „Vor allem aber muss man Spaß an der Sache haben.“

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Wenn ihr auf der Suche nach mehr Tipps oder nach rechtlichen und technischen Richtlinien seid, dann ladet unseren Contributor Guide herunter und schaut euch weitere Verkaufsschlager unter den Fotos und Videos von Monkey Business auf Adobe Stock an.
Titelbild von Monkey Business.
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