Die dritte Welle der Enterprise-Software ist da

Adobe
Mit über 10.000 Teilnehmern und Stars wie Georg Clooney beginnt heute um 17.00 Uhr MEZ der Adobe Summit 2016 in Las Vegas, Amerikas größte Konferenz für digitales Marketing. Im Zentrum der führenden Branchenveranstaltung, deren wichtigste Keynotes auch live verfolgt werden können, stehen die neuesten Innovationen der Adobe Marketing Cloud. Sie sollen Unternehmen auf ihrem Weg ins Zeitalter des Experience Business bestmöglich unterstützen.
Adobe Device Netzwerk für nutzerbasiertes Marketing
Ein Higlight ist die in Las Vegas erstmals vorgestellte Adobe Marketing Cloud Device Co-op. Dieses Netzwerk startet zunächst in den USA und in Kanada und wird es Unternehmen schon bald weltweit ermöglichen, sich  geräteübergreifend zusammenzuschließen. Sie können dadurch ihre Kunden noch besser über die diversen Touchpoints identifizieren und ansprechen – natürlich ohne dabei Abstriche bei Datenschutz oder Transparenz machen zu müssen.
Das Gemeinschaftskonzept soll die teilnehmenden Firmen in die Lage versetzen, ihre Kunden im großen Stil über alle Geräte und Anwendungen hinweg wiederzuerkennen und ihnen personalisierte Werbung zukommen zu lassen. Erste Messungen haben ergeben, dass in Adobe Co-op bis zu 1,2 Milliarden Geräte miteinander verknüpft werden können.
Allerdings: Nicht Geräte kaufen Produkte, sondern es sind Menschen. Deshalb brauchen wir ein Online-Marketing für Menschen, die zwischen unterschiedlichen Geräten hin und her wechseln – vom Desktop-PC im Büro zum Smartphone im Zug und zum Tablet daheim. Das stellt Unternehmen schon länger vor eine gewaltige Herausforderung. Ein gängiger Fehler dabei: die Ausrichtung der Marketing-Strategie auf die Geräte statt auf die Kunden.
Geräteübergreifendes Marketing mit einem klaren Kundenfokus
Denn noch wird beim digitalen Marketing in erster Linie auf IP-Adressen und Cookies gesetzt, um die Nutzer zu identifizieren. Authentische und intelligente Verknüpfungen mit den einzelnen Kunden und Interessenten lassen sich darüber jedoch nicht herstellen. Bislang sind nur Konzerne wie Google oder Facebook mit ihren Millionen von täglichen Nutzern in der Lage gewesen, Verbraucher geräteübergreifend zu verfolgen. Mit Adobe Co-op wird geräteübergreifendes Marketing mit einem klaren Nutzerfokus erstmals für alle Unternehmen möglich.
Durch Verknüpfungen innerhalb einer Gruppe von Geräten anonymisierter Nutzer bzw. Haushalte werden Adobe Co-op-Mitglieder ihren Kunden ein besseres und in sich stimmigeres Inhaltserlebnis über mehrere Geräte hinweg bieten können. Mit dieser neuartigen Funktion können Marketingentscheider Kundenverhaltensmuster jetzt ganz einfach geräteübergreifend verstehen lernen. Dies wird eine genauere Aktivitätsmessung auf Webseiten, eine verbesserte Personalisierung von Inhalten sowie ein maßgeschneidertes Werbeerlebnis bei Search-, Display- und Social-Kampagnen zur Folge haben.
Größtmögliche Relevanz bei vollem Datenschutz
Den Mitgliedern von Adobe Co-op ermöglichen wir den Zugang zu kryptografisch entstellten Anmeldedaten und HTTP-Header-Informationen, ohne dass Rückschlüsse auf einzelne Verbraucher möglich sind. Adobe verarbeitet diese Daten und erstellt daraus Gerätegruppen („Geräte-Cluster“), wie sie von anonymisierten Personen oder Haushalten verwendet werden. Diese Gerätegruppen bilden wir anschließend in unseren digitalen Marketing-Anwendungen ab, sodass sämtliche Co-op-Mitglieder individuell und geräteübergreifend analysieren, segmentieren, Zielgruppen anvisieren und werben können.
Den Verbrauchern wird dabei ein maßgeschneiderte Werbeerlebnis durch die teilnehmenden Firmen über sämtliche Touchpoints hinweg zugutekommen. Inhalte werden fortan zum Zeitpunkt der Bereitstellung von Relevanz sein. Ein Beispiel: Ein Gerät aus einer bestimmten Verbrauchergruppe sucht am 1. Mai nach Hotels in San Francisco. Ein zweites Gerät in derselben Gruppe bucht kurz darauf ein nicht-rückerstattungsfähiges Zimmer in San Francisco an besagtem Tag. Der Nutzer dieser Geräte wird vermutlich Werbung, die ihm für Hotels in San Francisco auf dem ersten Gerät gezeigt wird, als irrelevant oder gar störend empfinden. Derselbe Verbraucher mag jedoch womöglich weitergehende Informationen bezüglich seines bevorstehenden Aufenthalts in San Francisco durchaus willkommen heißen.
All dies wird möglich sein, ohne dabei die Identität des Nutzers offenzulegen. In Adobe Co-op werden keinerlei persönliche Daten unter den Teilnehmern weitergegeben, weder Namen noch E-Mail-Adressen oder Rufnummern. Nutzern wird vielmehr ein Datenschutz zuteil, der die Branchenstandards übertrifft. Keinerlei persönliche oder auf den Besuch der Webseite bezogene Daten werden unter den Adobe Co-op-Mitgliedern ausgetauscht, womit eines der Hauptbedenken bei geräteübergreifenden Technologien entkräftet wird. Adobe Co-op bietet ein unvergleichliches Maß an Transparenz, indem es Verbrauchern Einsicht in die teilnehmenden Firmen sowie in die von Adobe Co-op beobachteten Geräte ermöglicht, die mit dem gerade in Benutzung befindlichen Gerät verbunden sind.
Effizienter Start ins Experience Business
Mit Adobe Co-op und den in Las Vegas heute vorgestellten Erweiterungen der Adobe Marketing Cloud findet der Startschuß zur dritten Welle der Enterprise-Software statt: Nach der Back-Office-Welle mit Software-Lösungen für innerbetrieblichen Prozesse wie Lagerverwaltung, Abrechnung und Buchhaltung und der Front-Office-Welle für die datenoptimierte Kundenansprache bietet sie einen komplett neuen Ansatz, wie Produkte und Services kreiert, ausgespielt und vermarktet werden können.
Für Unternehmen bedeutet dies eine effiziente Möglichkeit, um ins Experience Business durchzustarten und ihren Kunden an jedem Punkt des Customer Lifecycles ein personalisiertes und überzeugendes Kundenerlebnis zu ermöglichen – von der Website über die mobile App bis hin zur stationären Einzelhandelsumgebung.
In Las Vegas nicht selbst dabei? Unter @AdobeSummit oder mit dem Hashtag #AdobeSummit bleibt man auf Twitter immer auf dem Laufenden. Und hier kann man sich für den Livestream der Keynotes anmelden.

After Effects CC 2015 (13.7.1) bug-fix update available: fixes Mac OS X 10.11 real-time playback issue and more

Adobe
The After Effects CC 2015 (13.7.1) bug-fix update is now available. This update fixes a small number of bugs, including a bug that caused After Effects to not be able to play back a cached preview in real-time on Mac OS X 10.11 (El Capitan).
You can install the update through the Creative Cloud desktop application, or you can check for new updates from within any Adobe application by choosing Help > Updates. Please note that it can take 24 hours or more for all of our global data centers to receive the update; if the update isn’t available for you right now, please check back later.
For details of what was added, changed, and fixed in After Effects CC 2015 (13.7), see this page. For details of all of the other updates for Adobe professional video and audio applications, see this page.
Please, if you want to ask questions about this update, come on over to the After Effects user-to-user forum, rather than leaving comments on this blog post. (It’s much harder to have conversations in the comments of a blog post.) If you’d like to submit feature requests or bug reports, you can do so here.
The After Effects team is continuing to investigate other bugs for future updates, including problems that affect real-time playback of cached previews on all platforms. Please refer to this article for information about known issues.

bug fixes in After Effects CC 2015 (13.7.1)

The After Effects CC 2015 (13.7.1) bug-fix update addresses these significant bugs:

Real-time playback of cached previews on Mac OS X 10.11 (El Capitan) is no longer slowed down by drawing the preview-time indicator (PTI) in the Timeline panel.
Advanced color profiles (e.g., profiles for ACES, ARRI Wide Color Gamut, etc.) that were installed by the After Effects 13.6 update but removed by the After Effects 13.7 update are restored.
On Mac OS X 10.10.0 and 10.10.1, when you start After Effects it will notify you to update to Mac OS X 10.10.5. After Effects will crash after launch on Mac OS X 10.0.0 and 10.10.1. To avoid this crash, update to Mac OS X 10.10.5.
Image sequences import much faster, especially from network drives. See below for a more detailed explanation.

about fast import of image sequences

In After Effects CC 2015 (13.7.1) image sequences now import much faster, especially from network drives.
Fast import of image sequences is controlled by a new option in Preferences > Import > Sequence Footage: Verify Individual Files.
Verify Individual Files is disabled by default. When it is disabled, After Effects skips a time-consuming secondary verification of individual image sequence files during import. This includes not resolving file paths of aliases or symbolic links (symlinks); aliases and symbolic link paths are still resolved when the frame is rendered. However, if an alias or symbolic link fails to resolve (e.g., drive is offline or the file has been moved), the frame will not be reported as missing at import.
If you encounter unexpected missing frames in an image sequence, enabling Verify Individual Files may avoid the problem at the cost of slower import speed.

A Better Way to Innovate: Think Markets, Not Products


Adobe

For most of us in the tech world, the word “innovation” evokes the idea of the latest “it” device, app or online service. People often perceive success by how many novel and attention-grabbing products a company has created. While I don’t mean to diminish the tremendous influence of the Samsungs and Sonys of the world, churning out new gadgets that we subsequently can’t live without, the definition of innovation shouldn’t be limited to inventing a new product. In reality, innovation extends much further.
In 1997, Clayton Christensen, author of The Innovator’s Dilemma, introduced the idea of “disruptive innovation,” innovations that replace earlier ideas or technologies to ultimately create new markets and value networks. Many of these innovations have been so successful because of their unique use of technology to affect change, enabling them to impact industries relatively quickly and on a much broader scale. Let’s examine some real-world market disruptions driven by technology within the software, media and entertainment, energy, and education industries that have challenged the existing norms to uncover new market opportunities and achieve true innovation.
Software, Disrupted
Historically, enterprise software had been deployed and managed on-premises, requiring ample financial investment. The idea of “utility computing” had already existed for many decades, but in the early 2000s several software pioneers saw a commercial opportunity to offer business applications nearly instantaneously on a subscription or rental basis. Vendors subsequently benefited from a regularly recurring and more predictable revenue stream, compared with the financial uncertainty of the past. The Software-as-a-Service (SaaS) distribution model became mainstream, forever upending the traditional enterprise software industry marred by costly and lengthy installations and infrequent software updates.
Within the marketing optimization software world, technology advances are driving massive changes to marketing spend. Foundation Capital’s Ashu Garg wrote in a recent white paper about how the latest marketing technologies are making true marketing ROI, a previously elusive figure, entirely possible. As marketing morphs into a more technical discipline, budgets are dramatically shifting to more measurable channels and digital campaigns. Garg expects technology spend by CMOs to increase 10x in 10 years, stating that “marketing technology companies are looking at an opportunity well north of $120 billion per year,” illustrating the tremendous potential for any willing go-getters.
As marketing continues its migration away from the analog to the digital world, the media and entertainment industry has similarly experienced massive upheaval thanks to the proliferation of online channels.
Media and Entertainment, Disrupted
Video consumption is currently on the rise, yet cable and satellite pay TV providers are losing subscribers. Viewership declines are attributed to the popularity of Internet TV subscription services and the increased use of smartphones and tablets for viewing video online.
Driving much of this consumption and content creation shift is Netflix. From its early days as a DVD rental provider, it has evolved into a video content streaming service and subsequently into a TV and movie studio creating and delivering original on-demand content. The byproduct is a virtuous loop where increased subscriber rates result from its high-quality material, giving it more capital to produce new programming. By continuously moving upstream in the content lifecycle and cutting out third-party content owners, Netflix has been able to more fully monetize its service by playing an integral role as part of the content value chain.
As traditional studios as well as pay TV providers struggle to remain relevant in this new reality, traditional energy markets are also feeling the pinch from technological advances in energy efficiency.
Energy, Disrupted
When the Toyota Prius first came on the American car scene in 2000, it was a welcome respite for early-adopters amidst the then record-high prices at the pump. As the cost of oil continued to rise, so did hybrid vehicle sales. However, no longer are hybrid and electric vehicles just for the frugal environmentalists. Car manufacturers continue to invest in electric vehicles despite today’s affordable gas prices, largely because their superior execution is increasingly appealing to consumers. In fact, Consumer Reports found that Tesla outperformed every other automobile ever reviewed. Add to that, the fact that they require little to no maintenance, and this class of cars will continue to drive traditional vehicles into the ground.
Tesla’s foray from electric cars and car batteries to electric home and industrial battery packs has the potential to further upset the energy market as we know it by saving customers money and reducing the revenue stream to local utilities. What outsiders initially considered as a battery “side project,” could eventually reduce consumers’ reliance on the electrical grid, bringing with it a multitude of economical implications for electrical utilities as battery technology continues to improve at breakneck speed.
This growing profusion of energy is in stark contrast to the continued dearth of affordable education to people worldwide, a problem which technology also has an answer for.
Education, Disrupted
While often declared a fundamental human right, access to a free and quality public education still remains a global problem. Continents like Africa are impacted by incredibly lopsided student-teacher ratios and alarmingly low primary school completion rates.
Stateside, the average cost of a four-year college education continues to increase, posing huge challenges to the lower- and middle-class. It is no longer clear whether the value of a post-secondary education is actually worth today’s steeper price tags.
Consider The Khan Academy, an online education hub offering free video-based micro lectures, which has helped redefine and democratize the education market through technology. Leveraging software to deliver learning content enables highly targeted and personalized material, much like instant feedback from one-on-one tutoring in the physical world. The Khan Academy and similar Massive Open Online Course (MOOC) platforms help address the high cost and barriers to a quality education that exist across the world today. The accessibility and interactivity of these materials result in learners that are more motivated, accountable and invested in their own success.
Rethinking Innovation
What many of today’s disruptive innovators have in common is their willingness and ability to leverage technology as the driver of change. Instead of using technology to just create new products, they have instead employed technology to address market inefficiencies, to rethink business models and reconsider the way things have always been done.
Similarly, we all need to ask ourselves what the future looks like for our industries in five, 10 or 20 years? Rather than waiting to find out, explore the widely held beliefs within your organization and your market today and discuss with your teams how to challenge the conventional wisdom. How can you invest in the right technology to create more efficiency and expand your business opportunities?
Take the long view with a willingness to not only disrupt and innovate, but to actually reimagine and invent the future. The best way to get to that future? Build it yourself.
Aseem Chandra is VP of Experience Manager and Target for the Adobe Digital Marketing Business Unit. You can connect with Aseem on Twitter at @aseemchandra.
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Adobe Stock’s Best of February


Adobe
The shortest month it may be, even with this year’s bonus day, but February’s ‘Best of’ gallery by no means falls short of visual panache.
The drawing of lighter mornings and evenings are represented in lighter, outdoor based imagery, maintaining a cool, crisp offset; the warmth of summer still not upon us.
YULIYA YAFIMIK / ADOBE STOCK
GOLUBOVY / ADOBE STOCK
JACOB LUND / ADOBE STOCK
IVASH STUDIO / ADOBE STOCK
SERGEY FURTAEV / ADOBE STOCK
CHERRY_D / ADOBE STOCK

Need HTML5 Ads? Adobe Animate CC to the Rescue!

Adobe
In this comprehensive whitepaper, I will walk you through the some of the most relevant and important Adobe Animate features that HTML5 ad creators will need to harness in order to take full advantage of it’s capabilities. I’ll also sprinkle in some random tips, tricks and techniques that will help facilitate an efficient workflow as well as achieve professional quality results that comply with emerging IAB specs and standards.
Now the key to unlocking all of the powerful ad creation capabilities of Adobe Animate mainly lies in understanding how to properly configure and utilize the Publish Settings. Knowing how to best use these settings will allow you to truly get the most out of what Adobe Animate has to offer ad creators. The Publish Settings dialog box for HTML5 Canvas has been revamped in the latest Adobe Animate release and I can tell you that there are a ton of useful goodies packed inside.
Download the whitepaper to get started!

The 6 Biggest Design Mistakes Brands are Making Today


Adobe
Design mistakes can be as simple as a bad font choice or as serious as a poorly crafted UX.  Whether you’re following a trend that’s not right for your brand or failing to ask the critical questions about the user experience, design mistakes can cost you sales and customer relationships. We reached out to our community of creative and design thinkers to get fresh insights on the biggest mistakes brands are making in 2016 – and how to avoid them.

Choosing Flash Over Authenticity
“So many brands want to look and feel like Apple or other big names when they have nothing in common with those brands. The result is inauthenticity and a feeling of bait and switch. It’s kind of like angsty teenagers who spend hours getting the best angle for their selfie. It looks nothing like them in real life. Just like in real relationships, brands should value honesty and the ability to be real.” – Kristin Arbuckle, Art Director at 11Web

Too Many Priorities Cause Brands to Lose Their Way
“At the foundation of every brand there is purpose, an ideology, a rally cry or a rich history. It is important to break these philosophies down to their most simple visual form. I see so many incredible brands that are quite frankly either forgetting who they are or just being too complicated in their message. As designers, it’s our job to show our clients the way.” Marc Ferrino, Design Director, GSD&M

Over-Design without a Focus on the UX
“The biggest mistake I see is over-design. Far too many companies design their digital products to be visually stunning, yet completely unusable. The best way to correct this mistake is to think about why and how customers will use their digital product.” -Bill Albert, Executive Director, Bentley University User Experience Center

Radical Redesigns That Lose Brand Equity
“It’s awesome to see the rise of world-class design within companies and how they’re taking on more and more of the work that was handled by agencies. But, those agencies know well that brands are built over time and equity in your brand identity is not fungible. So, even if you’re not in love with your identity, be careful on how radically you change it and what it’ll cost you to build that equity back up again.”  – Suzanne Pellican VP, Design Fellow at Intuit

Falling Into the Template Trap
“A templated website may seem awesome, but it likely fails to account for the consumer journey, important features for functionality, or decision-making steps. Even if a company offers “web services” dedicated to specific verticals, you may end up with a website which looks and functions just like your competitor’s – losing your chance to stand out and show your company’s voice. -Bryon Lomas, VP, Creative at Garfield Group

Not Adapting Creative to Different Channels
“One of the biggest mistakes we see brands making in design is not evolving their creative to fit changing marketing channels. With most businesses using social media as a marketing strategy, they are still sticking with design fundamentals that state a visual identity (for example) needs to be seen the same way whenever a consumer views it. Brands need to (carefully) break this rule. They need to design artwork that still is recognizable as the brand but simplified.” – Adam O’Leary, President, Encite Marketing
What are the biggest brand mistakes you’re seeing in 2016, and what solutions do you recommend to designers tackling these issues? Let us know in the comments below.

Adobe & eLearning Brothers add 70+ Scenario Interactions to Captivate 9 Asset Store


Adobe
We’ve just released four new templates into the Captivate 9 Assets library. These interactions are branching scenarios that are themed around the many ways we communicate: mail, computers, tablets, and phones. The included assets come with over 70 total scenario interactions that will help your learners to distinguish good decisions from bad ones.
Each one of these scenarios is fully customizable. Change colors, backgrounds, shapes, or text to perfectly fit your needs. Use these templates to start your work or copy them into an existing project with little additional effort. Combine them with other templates to quickly migrate your training content from paper to eLearning and get it in front of your students or employees.
See how to download and use these and many other templates by watching this video:

The collection of assets created by eLearning Brothers, in Captivate 9, is constantly growing! Check back often to see all of the new templates we’ve added!
Try out the 30,000+ Asset Store in Captivate 9 today – https://www.adobe.com/products/captivate/download-trial/try.html

#CreativeFriday – Lightroom Web – Technology Preview – Search


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Lightroom web is a great way to see and work with your images when you are near a browser, be it on the phone or on an iPad/tablet device.
Technology previews are now available in Lightroom web, the first one is the natural search. To turn on Technology previews, choose ‘Open Technology Previews’ on the main Lightroom web Welcome screen.

Technology preview can be turned on with the slider, once set, click Apply.

Once Technology preview for search is turned on, you will see a Search bar in your Photos. Your collections will be indexed by the Creative Cloud, once it’s complete, you well see a blue banner under Search bar.
In this early stage of the technology preview, you can search for things like Animals, food, people, bridges, tigers etc. Have a play and see what comes back.
Here are some examples that i found today. We hope you enjoy this Technology Preview in Lightroom web.

 

Seen This Week: Adobe CEO Shantanu Narayen on CNBC

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Adobe CEO Shantanu Narayen spoke with CNBC’s Jon Fortt this morning to discuss Adobe’s Q1 2016 earnings and our company’s strategy for growing Adobe Creative Cloud.
“It’s clear that Creative Cloud is now the one-stop shop for everything from inspiration to monetization,” Shantanu said.
Watch the clip below:

Das Adobe Experience Design Team sagt Danke!


Adobe
Eine aufregende Woche liegt hinter dem Adobe Experience Design CC Team und wir möchten uns bei euch allen bedanken! Die Reaktionen und das zahlreiche  Feedback, das wir zur Preview von Adobe XD seit Montag erhalten haben, begeistern uns!
Wir konnten in den vergangenen Tagen beobachten, wie Tausende von Menschen sich sofort auf der Adobe XD-Produktseite tummelten und die Preview 75.000 Mal heruntergeladen wurde. In nur 48 Stunden trendete Adobe XD weltweit auf Twitter und insgesamt haben uns 227 Verbesserungsvorschläge aus der Community.
Wie ist euer Feedback?
Die Mehrzahl derjenigen, die uns Verbesserungen schicken (68 Prozent) sind Mac-User und sie wünschen sich das Folgende: Layer, Gitter und Führungslinien, scrollbare Bereiche für Prototypen und eine verbesserte Farbpalette. Wir freuen uns, euch mitteilen zu können, dass diese Funktionen auch in unseren Planspielen für die nächsten Wochen eine zentrale Rolle spielen. Das Feedback ist eine großartige Bestätigung durch die Community und deckt sich mit unseren Erfahrungen aus dem nicht-öffentlichen Test. Dort haben uns über 5.000 UX-Designer bei der Themenfindung für Verbesserungen unserer Features in den kommenden Monaten geholfen.
Und für alle Windows-Anwender haben wir ein Team, das engagiert an der Auslieferung einer Windows-Version im weiteren Verlauf des Jahres mit dem Schwerpunkt auf Qualität und Performance arbeitet und das sich den Herausforderungen der Plattform annehmen wird. Vom ersten Tag an hatten wir uns entschieden, Adobe XD als eine Multiplattform-Umgebung und nicht als Cross-Plattform-Umgebung zu entwickeln, damit wir bei jedem Betriebssystem die Vorteile der integrierten Möglichkeiten optimal nutzen können.
Wie geht es jetzt weiter?
Anders als jedes andere Tool bei Adobe zuvor basiert Adobe XD überwiegend auf dem Feedback von Designern, die das Tool täglich nutzen werden. Unser Team hat eine extrem schnellen Rendering-Engine auf einem soliden Fundament entwickelt. Entstanden ist eine leistungsstarke und schnelle Plattform, für die wir regelmäßig neue Funktionen entwickeln werden. Wenn die von euch erwarteten oder vorgeschlagenen Funktionen in der öffentlichen Vorschau noch nicht enthalten sind, dann bleibt dran! Hinterlasst uns euer Feedback auf unserer Feedbackseite!
Wenn wir Feedback in Echtzeit erhalten, dann gibt uns das die Möglichkeit, einen Gang hochzuschalten und in eine neue Richtung zu denken. Auf unserer Feedbackseite könnt ihr deshalb jederzeit sehen, woran wir gerade arbeiten. Ihr könnt erkennen, ob mit einer Funktion bereits begonnen wurde oder ob sie noch auf der Warteliste steht. Unser Team plant die regelmäßige Verbindung neuer Anforderungen mit monatlichen Produktaktualisierungen, bis die “finale” Version 1.0 später in diesem Jahr auf den Markt kommt.
Gebt uns weiter Anregungen!
Wir sind gespannt auf euer Feedback! Diese Vorschau ist lediglich der erste Schritt auf einer spannenden Reise mit euch. Adobe XD wird von einem engagierten Team entwickelt, das mit Leidenschaft bei der Sache ist – aber genauso groß ist euer Anteil am Entwicklungsprozess! Unser einziges Ziel ist die Lieferung des richtigen Produktes für UX-Designer. Daher ist uns euer Feedback so extrem wichtig – wir danken euch dafür und hoffen, dass ihr uns in den kommenden Wochen und Monaten weiterhin so viele Anregungen liefern werdet!
Sagt uns auf Twitter (@AdobeXD), was ihr denkt! Diskutiert eure Ideen mit Designerkollegen in unseren Foren und helft mit, die Zukunft von Adobe XD durch eure Hinweise zu Funktionen oder Problemen auf https://adobexd.uservoice.com/ mitzugestalten.